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Die BMS nach Prof. Dr. NASAROV, ist eine seit Jahren bewährte Methode
für Rehabilitation, Regeneration und Prävention, die in Medizin, Sport,
Training und Kosmetik eingesetzt wird. Besonders in der physikalischen
Medizin, zur postoperativen Behandlung bei neuromuskulären Problemen
(MS, Parkinson, Spasmus) sowie in der "Schmerz-Therapie" zeigt sie große
Erfolge.
Erst nach der Öffnung des Ostens wurde die BMS auch im Westen bekannt
und gewann immer mehr an Bedeutung bei der Behandlung der unterschiedlichsten
Krankheitsbilder.
Die Firma EHRNAHRT Ges.m.b.H. in Kufstein, Österreich, importiert die „original“
NASAROV-Geräte seit nun gut zehn Jahren aus Kiew (Ukraine) und
verkauft diese mit jährlich steigendem Erfolg. Weltweit!
Dass die muskeleigene Vibration für die Durchblutung der Kapillargefäße
eine wichtige Rolle spielt, gehört schon seit Jahren zu den medizinischen
Erkenntnissen. Ein entscheidender Vorteil dieser Therapiemethode ist
zudem, dass das Herz bei dieser Behandlung absolut unbelastet bleibt.
Die Stimulation bewirkt die Eigendurchblutung des Muskels. Auf diese
Weise werden der Muskel und damit auch die Nerven mit „Nahrung“ versorgt.
Die BMS-Methode wird heute in den verschiedensten Bereichen der Medizin
erfolgreich eingesetzt. Kontrakturen, Durchblutungsstörungen, Stoffwechselerkrankungen,
Augenleiden (Sehstörungen) und Lähmungen, um nur einige zu nennen, werden
mit der BMS ebenso erfolgreich behandelt, wie Verbrennungen und Narbenbildung.
Auch im Sport- und Trainings- sowie im kosmetischen Bereich findet die
BMS Anwendung.
- eine Verbesserung der Durchblutung bis hin zur Hyperämisierung,
- eine Verbesserung der Zusammenarbeit von zentralem und peripherem
Nervensystem. Dadurch eine entscheidende Verbesserung der Bewegung
bzw. Koordination.
- Während der Vibrationbehandlung kann man mit entsprechenden Techniken
innerhalb kürzester Zeit Vernarbungen oder Verhärtungen in der Muskulatur
oder im Gewebe lösen.
Einführung:
Die BMS, Biomechanische Muskel Stimulation, ist eine Methode für Rehabilitation,
Regeneration, Prävention, die in Medizin, Training und Kosmetik eingesetzt
wird. Besonders in der physikalischen Medizin, zur postoperativen Behandlung
und in allen Bereichen von Bewegungseinschränkungen sowie
"neuromuskulärer" Probleme zeigt sie große
Erfolge.
Bei der BMS handelt es sich um eine Methode, bei der keine Reizstrombehandlung
stattfindet und keine chemischen Substanzen verwendet werden. Sie beruht
auf der Übertragung mechanischer Vibrationen mit bestimmter Schwingungsweite
und Frequenz auf das neuromuskuläre System.
Die Einwirkung erfolgt grundsätzlich auf angespannte oder gedehnte Muskulatur.
Die von den Geräten erzeugte Vibration wird in eine Längsvibration der
Muskulatur umgewandelt.
Für alle Patienten mit Schäden am Bewegungsapparat, seien sie
- degenerativ (z.B: Gelenke, Bandscheiben, Sehnen und Bänder)
- nach Verletzungen (z. B.: Sport-, Arbeits-, oder Verkehrsunfälle,
- oder anlagebedingt (z.B.: Muskelschwäche, Muskelverkürzungen)
ist die BMS eine von verschiedenen Kassen anerkannte und von vielen
Fachleuten verwendete Methode zur Rehabilitation und Regeneration.
In der Hand geschulter Therapeuten und zusammen mit bewährten, traditionellen
Anwendungen verhilft diese Methode innerhalb kurzer Zeit zur Besserung
bei:
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Indikationen:
Allgemeinmedizin -
- Bindegewebsschwäche
- Degenerative, rheumatische Erkrankungen
- Konditionsschwäche
- Kopfschmerz-Migräne
- Muskelverspannung,-schwäche
- Schmerzen im Muskel- und Bewegungsapparat
Orthopädie - chirurgische Erkrankungen - Chiropraktik -
- Aufbau der Muskulatur bei Muskelatrophie
- Degenerative Prozesse an Bandscheiben (Arthrosen)
- Frakturen
- Gelenkerkrankungen (z.B. Tennis-Golfellbogen)
- Gelenkinstabilität
- Kontrakturen (muskulär, kapsulär, Vernarbungen)
- Muskuläres Ungleichgewicht - Dysbalance
- Myelose
- Myogelosen, Hartspann (bei sehr starken Verspannungen!)
- Schulter-Rücken,- Hüft,- Knie und Sprunggelenksbeschwerden
- Vorbereitung (schnelles aufwärmen; durchbluten) für die
Chiropraktik (einrichten bzw. adjustieren).
Innere Medizin -
- Durchblutungsstörungen
- Stauungssyndrom (Ulcus cruris)
- Ödemresorption
- Neuropathien
- Stoffwechselkräftigung
- Harninkontinenz
Neurologie -
- Multiple Sklerose
- Muskeldystrophie
- Parkinson-Syndrom
- Schlaganfall (Paresen u. Prävention)
- Schmerztherapie
- Spasmus
Dermatologie -
- Arthrogenes(venöses) Stauungssyndsrom (Ulcus cruris)
- Durchblutung
- Ehlers-Danlos Syndrom
- Narbenbehandlung (auch nach Verbrennungsnarben!)
- Sklerodermie
Dental Kieferbereich -
- Parodontose
- Kiefergelenksbeschwerden
Augenerkrankungen -
- Durchblutungsverbesserung des Sehnervs
- Stärkung der Augenringmuskulatur
- Schwache Tränenflüssigkeit (trockene Augen)
- Verbesserung der Sehfähigkeit u.d. Akkomodation
HNO -
- Facialisparese
- Stirn- u. Kieferhöhlensymptomatik
- Chronische Rhinitis
- Tinnitus aurium
Kosmetische Anwendungsgebiete -
- Fältchenreduktion
- Narbenbehandlung
- Signifikanter Kollagenaufbau
- Straffung von Gewebe/Muskulatur
Kontraindikationen:
- Akute Infektionen
- Akuter Schub (z.B. bei MS-Kranken)
- Aneurysmen
- Bösartige Erkrankungen, wie z.B. Tumore, Metastasen
- Diabetische Polyneuropathie -Vorsicht bei Diabetikern, Blutzuckerkontrolle
- Engwinkelglaukom (im direkten Behandlungsbereich)
- Frakturen mit inkompletter Durchbauung
- Frische Apoplexe (4-6 Monate)
- Gallensteine/Nierensteine
- Gravidität (Ausnahme: „UNOST“ SF)
- HIV positiv
- Kurzzeitig zurückliegende Operationen an Muskeln, Sehnen und
Bändern
- Metallische Implantate
- Pseudoarthrosen
- Rheuma im Schub
- Herzschrittmacher
- Spezifische und unspezifische Entzündungen im direkten Behandlungsbereich
- Thrombosen
Theoretische Grundlagen:
Muskelvibration und die Idee der Biomechanischen Muskel Stimulation:
Am lebenden Körper vibrieren die Muskelfasern ständig mit
unterschiedlicher Frequenz (Muskeltonus). Erstmalig nachgewiesen wurden
diese muskulären Mikrovibrationen bereits 1943 vom österreichischen
Neuropathologen ROHRACHER. Diese Bewegungen erzeugen an den Sehnen einen
Schwingungsprozess, mit einem breiten Frequenzbereich, der auch im völligen
Ruhezustand nachweisbar ist.
Ein Beispiel: Bei dem nach vorne ausgestrecktem Arm werden die Fingerspitzen
leicht zittern. Bei der Aufzeichnung dieser Zitterbewegung auf ein Band,
zeigt sich ein unregelmäßiger Schwingungsprozeß.
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Bei Verstärkung der Spannung, bis zur maximalen Muskelkontraktion werden
die Schwankungen regelmäßiger und erreichen letztlich Sinusform. Anschaulich
zu machen ist dieser Vorgang durch spannen des abgewinkelten Armes
und ballen der Faust.
Es kommt zur Synchronisation der Schwingungen der einzelnen Muskelfasern
- Aktivitätstremor (W.W. KUSNEZOW 1977). Diese Schwingungen sind beim
Menschen ständig, lebenslang vorhanden. Sie ist bei Frauen geringer
als bei Männern und im Schlaf ca. um ein Drittel herabgesetzt sowie im Reizzustand
bis zum Zehnfachen vergrößert (1-5mm).
Die Zentralfrequenz bei entspannter Muskulatur beträgt zwischen 7 und
13 Hz, der Maximalwert bei angespannter Muskulatur bis zu 30 Hz. Diese
Schwingungsvorgänge können für die maximale Muskelaktion als wesentlich
angesehen werden.
Daraus ergibt sich die Idee der BMS:
Eine verstärkende sinusförmige Fremdstimulation der angespannten Muskulatur,
die zu einer Längsvibration der Muskelfasern, wie bei maximaler Belastung,
führt.
In diesem Zusammenhang läßt sich wohl auch sagen, dass die Muskeln
unseres Körpers vorrangig dann entwickelt werden, wenn sie während ihrer
Tätigkeit am meisten vibrieren. Diese Verfahren findet auch Anwendung
bei Muskeln die zur Zeit der Behandlung vom Patienten nicht bewegt werden
können (z.B. bei der Anregung von gelähmten Muskeln).
Das Prinzip der BMS:
Wie erreichen wir die positiven Auswirkungen Blutpumpe, nervöse Stimulation,
verbesserte Muskelphysiologie, Trainingseffekte) des Aktivitätstremors?
Die Erläuterung des Prinzips erfolgt anhand der Übung zur Stimulation
der Beinadduktoren (der Übersichtlichkeit halber nur der M. adductor
magnus dargestellt).

Hebt sich nun die Vibratode so erhöht sich die Dehnung/Anspannung.
Der Muskel drückt in dieser Phase das Blut aus den Kapillaren weiter.
Danach senkt sich die Vibratode wieder, der Muskel entspannt sich, die
Kapillaren erweitern sich und Blut strömt nach.
Das Heben und Senken der Vibratode erfolgt im Sinusrhythmus mit einer
Frequenz zwischen 15 und 35 Hz.
Der optimale Blutpumpeffekt wird Frequenzen von 20-24 Hz erreicht. Bei
Frequenzen >25 Hz nimmt der Blutpumpeffekt wieder ab (ähnlich Herzkammerflimmern),
während der Einfluß auf die Mechanorezeptoren (Propriorezeptoren) weiter
anwachsen würde.
Die effektivste Einwirkung auf die Mechanorezeptoren und somit auf das
ZNS erreicht man bei Frequenzen von 28-30 Hz. Bei Indikationen bei welchen
die Blutpumpe angesprochen werden soll z.B. muskuläre Verkürzungen verwendet
man Frequenzen von 20-23 Hz, bei Einflußnahme auf das ZNS z.B. Ablenkreiz
bei Schmerzbehandlung 28-30 Hz und bei Behandlungen wo beide Einwirkungen
erwünscht sind z.B. Behandlung einer schmerzhaften Gelenkskontraktur,
sind die Zwischenfrequenzen von 24-27 Hz anzuwenden. Bei der BMS kann
die Muskelaktion länger ausgeführt werden als bei maximaler oder submaximaler,
willkürlicher Aktivierung.
Die Muskellängenveränderung deformiert den Muskel und ändert die Weite
der Blutgefäße, wodurch sich die Blutpumpfunktion der Muskulatur erhöht.
Auch werden dabei Mechanorezeptoren beeinflußt und so wiederum das zentrale
Nervensystem.
Somit erreichen wir durch die BMS:
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eine Verbesserung der Durchblutung bis hin zur
Hyperämisierung,
-
eine Verbesserung der Zusammenarbeit von zentralem
und peripherem Nervensystem.
Aktuelles:
8. Mai 2002:
Die bereits in Kosmetikstudios, Beauty- und
Wellnesshotels bewährte BMS - Methode nun auch endlich für die
Anwendung zu Hause:
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Einfache und schmerzfreie Anwendung (ohne Reizstrom
und Chemie, rein mechanisch und der natürlichen Physiologie der
Muskulatur entsprechend)
-
Bereits nach der ersten Anwendung sichtbare Erfolge
- Verbesserung des Hautbildes sowie der Konturen im Gesicht und eine
straffere Haut. Falten werden reduziert
-
Facelifting 1x pro Tag oder jeden zweiten Tag
(Dauer: maximal 20 Minuten)
Bitte fordern Sie unverbindlich unsere aktuellen
Unterlagen an!
EHRNAHRT Ges.m.b.H.
Zellerberg 2
A-6330 Kufstein
Tel. +43 (0)5372/6486913
Fax +43 (0)5372/6486917
E-Mail: office@bms-muskelstimulation.com
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Achtung Zahnärzte und Patienten!
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Es gibt nun endlich Hilfe bei der Parodontose
(speziell Zahnfleischschwund; Verlust von Stützgewebe) und bei Bruxismus
(Zähneknirschen) mit der bereits bewährten biomechanischen
Muskelstimulation (BMS) by EHRNHART Ges.m.b.H. – AUSTRIA-
E-mail:
office@bms-muskelstimulation.com
Die BMS-Methode für die genannten Probleme ist
zwar noch rein empirischer Herkunft, doch Zahnärzte und Therapeuten die
bereits jahrelang mit den BMS-Geräten arbeiten bestätigen uns immer
wieder dieses Phänomen, dass nicht nur der Zahnfleischschwund gestoppt
wird, sondern auch die atrophierte (Rückbildung der Muskulatur bzw. des
Gewebes) Muskulatur zum Zellwachstum angeregt wird
Mit dieser sehr einfachen, angenehmen,
kurzweiligen und sehr effizienten Behandlungsmethode, wirken Sie mit der
Vibratode rein mechanisch (ohne Reizstrom und Chemie) auf das
muskuläre System ein und erreichen so eine Längsvibration der
Muskelfasern.
Dadurch werden auch die tieferliegenden Muskelschichten erreicht und
dadurch wird eine verbesserte Durchblutung (Mikrozirkulation), bis zur
Hyperämiesierung, im Zellgewebe erlangt.
1.
Mundringmuskel (M. Orbicularis Oris)
Indikation:
Parodontose (Zahnfleischschwund)
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Behandlung:Den Mundringmuske wird durch
waagrechtes bzw. senkrechtes Aufsetzen der Vibratode stimulieren und
gekneten (nicht zu stark aufdrücken). Sie können auch punktuell oder
streichend behandeln.
Bemerkung: Den Mund zu einem „Kussmund“ spitzen (auf
Vorspannung achten! -Das
unterscheidet eben von einem Rüttel oder Schüttelmassage-Gerät. Wir
erreichen mit der BMS-Methode eben auch die tieferliegenden Muskulatur!).
Nach 30 bis 40 Sekunden eine Erholungspause einlegen. Wir
stimulieren max. 5 Minuten den Mundringmuskel. Es wir von innen (Mitte)
nach außen und oberhalb der Oberlippe und unterhalb der Unterlippe
zuerst die linke danach die rechte Seite stimulieren.
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Kontraindikationen: akute Zahnfleischentzündung (Gingivitis),
fieberhafte Erkältungen, akute Infektionen, Zahnprothesen,
Thrombosegefahr, metallische Implantate, Herzschrittmacher, spezifische
und unspezifische Entzündungen im direkten Behandlungsbereich.
2.
Kaumuskel (M. Masseter)
Indikation: Bruxismus
(Zähneknirschen)
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Behandlung:
Vorrangig den Kaumuskel und rund um das Kiefergelenk mit
nicht zu starkem Druck zuerst die linke danach die rechte Seite max. 2-
3 Minuten pro Seite stimulieren. Sie können mit der Vibratode (bitte
nur waagrecht aufsetzen!) punktuell oder streichend (schiebend)
behandeln.
Bemerkung: Gespannt wird der Kaumuskel durch leichtes zusammenbeißen
der Zähne. Dabei zur Entlastung immer wieder Pausen einlegen. Alle
anderen Techniken sind nicht so wirkungsvoll.
Kontraindikationen: fieberhafte Erkältungen, akute Infektionen,
Zahnprothesen, Thrombosegefahr, metallische Implantate,
Herzschrittmacher, spezifische und unspezifische Entzündungen im
direkten Behandlungsbereich.
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Lieber Kunde ! Bitte fordern Sie unverbindlich unsere Unterlagen an, Sie
werden es nicht bereuen. E-mail:
office@bms-muskelstimulation.com
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